Auf den Spuren von Dschingis Khan

Mongolei

Von der Taiga in die Gobi

Mongolei hautnah...

Am Anfang stand eine Fahrradtour von der russischen Grenze bis in die Wüste Gobi. Damals war es ein irres Abenteuer in eine völlig andere Welt. Ich traf Nomaden, Murmeltierjäger, Schamanen und buddhistische Mönche. Die unglaubliche Gastfreundschaft gab mir einen ersten Einblick in diese, für mich so fremde Kultur. Obwohl es eine meiner schwierigsten Reisen war, war ich beeindruckt von den Menschen und dem Leben in der Mongolei. Es folgten zahlreiche Reisen.

Der Alltag

Leben in der Jurte

Der Lebensmittelpunkt der mongolischen Nomaden ist die Jurte, die in der Mongolei “Ger” genannt wird. Sie lässt sich in wenigen Stunden abbauen und mit Yaks, Kamelen oder Pferden transportieren. So folgen die Nomaden im Wechsel der Jahreszeiten ihren Herden. Sowohl im Winter bei -40 °C als auch im Sommer herrscht ein angenehmes Wohnklima. Geheizt wird mit Holz, Yakdung oder Kohle.

Ein arktisches Urvolk

Die Zaatan

In der Taiga, an der russischen Grenze, leben die Zaatan mit Ihren Rentierherden. Den Sommer verbringen sie am See Huvsgul Nuur, im extrem kalten Winter ziehen sie mit ihren Yak- und Rentierherden in den unwegsamen Norden. Durch die Abgeschiedenheit wurde die alte Kultur bis heute erhalten. Es ist das Tor in eine mystische Welt mit Schamanen, Geschichten aus einer so fremden Welt und äußerst extremen Lebensbedingungen für Menschen und Tiere.

Nichts als Sand und Steine,

die Wüste Gobi...

und trotzdem beschreiben die Bewohner die Steinwüste als einzigartiges Paradies. Weit voneinander entfernt ziehen die Nomaden mit ihren Kaschmirziegen- und Kamelherden von Wasserstelle zu Wasserstelle. Unglaublich beeindruckt hat mich der klare Sternenhimmel. In meiner Reportage berichte ich über das extreme Leben der Menschen und die faszinierende Landschaft.

Mongolei - auf den Spuren von Dschingis Khan

Die Bild- und Filmreportage

Dieses sind nur einige wenige Themen aus meinem Vortrag. Wichtig ist es mir, Ihnen die verschiedenen Landschaften mit ihren Bewohnern im Wechsel der Jahreszeiten zu präsentieren. Dazu kommen Interviews mit buddhistischen Mönchen, Schamanen und Nomaden. Alles hochwertig in Szene gesetzt mit faszinierenden Bildern, authentischen Interviews, Filmszenen und Musik.